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Neues aus der Kirchengemeinde

Herzlich Willkommen!

Die Kirchengemeinde besteht aus den beiden Bad Nauheimer Stadtteilen Schwalheim und Rödgen. Die beiden Wettertalgemeinden haben einen gemeinsamen Kirchenvorstand.

Beide Orte sind in ihrem Kern alte Wetteraugemeinden mit zum Teil landwirtschaftlichem Einschlag und Wohnsitz für Arbeitnehmer in der näheren Umgebung und im Rhein-Main-Gebiet.

Die Kirchengemeinde ist in das gesellschaftliche Leben in den beiden Orten eingebunden. Im Vereinsring in Schwalheim ist die Kirchengemeinde Mitglied und engagiert sich bei vielen Aktivitäten wie Kartoffelfest, Kerb und Weihnachtsmarkt.

Die Finanzen bleiben stabil.Die Finanzen bleiben stabil.

Stabile Finanzen in kleinerer Gemeinde

Das Evangelischen Regionalverwaltungsamt Wetterau überweist unserer Kirchengemeinde nur 50 Euro weniger als 2018. Die Gesamtzuweisung der Landeskirche für das Haushaltsjahr 2019 beträgt 67.898,02 Euro. Ausschlaggebend hierfür ist die Gemeindegliederzahl von 1.189, die als Basis für die Zuweisungen der Landeskirche dient. Der negative Trend unserer Mitgliederentwicklung setzt sich fort: Es leben 69 Evangelische weniger in Schwalheim und Rödgen als noch im Vorjahr. Damit verzeichnen wir einen Mitgliederschwund von 5,5 Prozent. Hierfür sind zwei Gründe auszumachen: Die Zahl der verstorbenen Gemeindemitglieder ist größer als die der getauften. Außerdem treten in einem quantitativ bescheidenen, aber kontinuierlichen Maß Menschen aus der Kirche aus. (16.02.2019)

gemeinsame Bausteinegemeinsame Bausteine

Kooperationsfelder werden konkret

Ein Kirchenmodell lag auf dem Tisch in Anoldshain. Die Teilnehmer der Kirchenvorstände aus den Homepage-Gemeinden sowohl Ober-Mörlen als auch Langenhain-Ziegenberg sahen am 26. und 27. Januar während ihrer Tagung: Wir arbeiten an etwas Gemeinsamen. Die Bausteine liegen auf dem Tisch, aber ganz einfach ist es wiederum nicht, das zu finden, was zusammengehört. Die Teilnehmer sprachen darüber, wie das Projekt des Kooperationsraums vorangetrieben werden kann. Unter der Leitung einer externen Moderation sammelten die Repräsentanten der Kirchengemeinden in einem ersten Schritt die bisherigen Informationen über den Kooperationsraum und die bereits umgesetzten Maßnahmen. Schließlich sollten die neu hinzugekommenen Gemeinden Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg auf dem derzeitigen Stand der Dinge gebracht werden. Weiterhin konkretisierten die Teilnehmer die zu realisierenden Kooperationsfelder, nämlich:

  • die Konstitution eines Arbeitskreises mit jeweils zwei Mitgliedern aus jedem Kirchenvorstand,
  • die Aufnahme der Bauangelegenheiten und Verwaltungsaufgaben,
  • ein gemeinsamer Außenauftritt,
  • der gemeinsame Konfirmationsunterricht,
  • gemeinsame Besprechung der Pfarrdienstordnung
  • und ein jährliches Treffen in dieser großen Runde.

Die Teilnehmer stuften die Tagung als gelungen ein. Dabei ist ihnen bewusst, dass Arbeit auf sie wartet, deren Ergebnisse die Kirchengemeinden ins kommende Jahrzehnt führen werden, und zwar unter den selbstgesteckten Vorgaben einer sich ausbauenden Zusammenarbeit. (29.01.2019)

gemeinsame Redaktionssitzunggemeinsame Redaktionssitzung

Neue Zeiten, neue Seiten

Es sollte mal alles auf den Tisch kommen – nicht im übertragenen Sinne, sondern tatsächlich. Also nahmen Ende Januar jeweils drei Mitglieder der Gemeindebriefredaktionen aus der Kernstadt, Steinfurth sowie Schwalheim-Rödgen ihre Hefte zu einer gemeinsamen Sitzung mit und legten sie nebeneinander. Den Teilnehmern fielen Parallelen auf: Das Erscheinungsdatum ist das gleiche und auch einzelne Rubriken ähneln sich. Gemäß der Kooperationsvereinbarung geht es ja ohnedies darum, Schnittmengen der Tätigkeiten zu finden. In den Gemeindebriefen spiegelt sich dieser Gedanke schon in einem Punkt wider: Die hauptamtlichen Theologen wechseln sich in ihrem Geistlichen Wort ab. Ab 2020 wollen die Macher der Gemeindebriefe dann ein gemeinsames Kalenderium erstellen. So können Gemeindemitglieder auf einem Blick erkennen, an welchen Orten Gottesdienste gefeiert werden. Darüber hinaus wollen die Redaktionen Materialien austauschen und in ihren Heften bei Interesse veröffentlichen. Leser werden so noch mehr darüber erfahren, was in der Nachbarschaft läuft. Auch das kann ganz schön interessant sein – beinahe wie im richtigen Leben. (24.01.2019)

Ein Computer steuert die Glocken.Ein Computer steuert die Glocken.

Es läutet auf den Punkt genau

Ein Computer steuert unsere Glocken, gut und zuverlässig: Es läutet automatisch zu den Sonntagsgottesdiensten (Vor- und Hauptläuten). Das Mittagsgeläut um elf Uhr an Werktagen und das Samstagsabendgeläut um 18.00 Uhr sind programmiert, ebenso das Läuten zu Neujahr um 00.00 Uhr. Unsere Anlagen wissen sogar, wann Ostern ist, und läuten davon ausgehend an Pfingsten, Himmelfahrt und auch an Ostern. Die Gottesdienstzeiten variieren indes künftig. Die veränderten Anfangszeiten können wir in den Anlagen nicht spezifisch einstellen, sondern müssen diese von Sonntag zu Sonntag momentan manuell ändern. Das kostet mitunter viel Zeit. Aus diesem Grund beschloss der Kirchenvorstand, für die beiden Läutecomputer in der Schwalheimer Kirche und im Gemeindehaus in Rödgen jeweils eine Erweiterung installieren zu lassen. Die Anlagen werden mit einer SIM-Karte ausgestattet und die programmierten Läutezeiten können dann mittels mobilem Telefon von überall geändert oder angestoßen werden. Dadurch gestaltet sich auch das Läuten von den Friedhöfen oder vom Sauerbrunnen durchaus komfortabel. (15.01.2019)

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