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Neues aus der Kirchengemeinde

Herzlich Willkommen!

Die Kirchengemeinde besteht aus den beiden Bad Nauheimer Stadtteilen Schwalheim und Rödgen. Die beiden Wettertalgemeinden haben einen gemeinsamen Kirchenvorstand.

Beide Orte sind in ihrem Kern alte Wetteraugemeinden mit zum Teil landwirtschaftlichem Einschlag und Wohnsitz für Arbeitnehmer in der näheren Umgebung und im Rhein-Main-Gebiet.

Die Kirchengemeinde ist in das gesellschaftliche Leben in den beiden Orten eingebunden. Im Vereinsring in Schwalheim ist die Kirchengemeinde Mitglied und engagiert sich bei vielen Aktivitäten wie Kartoffelfest, Kerb und Weihnachtsmarkt.

Die Nutzungszahlen für unsere GemeindeDie Nutzungszahlen für unsere Gemeinde

Zugriffszahlen steigen

Homepage wird häufiger angeklickt

Der Alltag hat sich geändert. Verhaltensweisen, die bis vor einem Jahr normal erschienen, können nicht mehr in alter Gewohnheit gelebt werden. Zwischenmenschliche Begegnungen sind noch immer eingeschränkt. Die Gottesdienste fielen im Frühjahr 2020 aus. Dann konnte unsere Gemeinde die Sonntage wieder feiern, wenn auch in beschränkter Form. Die Hygienevorschriften dominierten das Handeln der Kirchbesucher. Vielleicht am meisten fehlte den Menschen der Gesang in den Kirchen. Und im Dezember gingen alle wieder ein Schritt zurück. Wiederum mussten wir die Kirchen schließen.

Andererseits erhöhten sich die Stunden, die die Menschen im Internet verbrachten. Daher hat sich die Kirchengemeinde dazu entschlossen, die Gottesdienste ab Weihnachten zu streamen. Seit dem Advent wird auch unsere Homepage vermehrt angeklickt, denn hierüber sind auch die Links zu den Videogottesdiensten zu finden. Im Segment Schwalheim-Rödgen haben im Jahr 2020 mehr als 4000 gestöbert, am meisten im Dezember. (23.01.2021)

Jahreslosung 2021Jahreslosung 2021

Sehnsüchtig und voller Hoffnung

KV-Vorstitzender Thomas Emich zum Jahr 2021

Liebe Gemeindeglieder, liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage. Das neue Jahr 2021 ist da. Sehnsüchtig und voller Hoffnung haben wir es erwartet. Vieles soll sich in diesem Jahr ändern, soll besser werden. Ein neues Jahr bedeutet auch ein Neubeginn. Wird es unseren Erwartungen gerecht? Wir sind voller Freude und blicken gespannt und erwartungsvoll auf das vor uns liegende Jahr.

Bei den vielen Erwartungen an das neue Jahr sollten wir jedoch nicht vergessen, was wir für dieses Jahr, für unsere Gesellschaft, für unsere Mitmenschen und für unsere Nächsten tun können. Die Jahreslosung fordert von uns Barmherzigkeit: ‚Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!‘ (Lk 6,36). Wir alle wünschen uns für das neue Jahr wieder ein normales Leben mit uneingeschränkten Kontakten zu unseren Nächsten. Umso mehr sollten wir die Menschen, die nicht im Zentrum unserer Gesellschaft und im direkten Blick stehen, nicht übersehen.

Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr 2021 einen weiten, breit gefächerten und scharfen Blick. Für Sie alle die besten Wünsche und alles Gute für ein erfolgreiches Jahr 2021. Gott segne Sie. (01.01.2021)

Die Kirche im WeihnachtslichtDie Kirche im Weihnachtslicht

Online und offen

Weihnachtsbotschaft durchbricht Grenzen

Der Weg zu den Gottesdiensten vor Ort war verschlossen. Etliche Gemeindemitglieder nahmen stattdessen die Angebote der Online-Gottesdienste wahr – besonders Heiligabend. Eindrücklich inszenierte kirchliche Feiern einschließlich der professionell dargebotenen Musik innerhalb der Kirchenmauern drangen mithilfe einer abwechslungsreichen Kameraführung nach außen. Das Gesagte und Gesungene fand sich in den Bildern an den heimischen Bildschirmen wieder. Zudem öffneten die Kirchenvorstandsmitglieder unsere Gottesdiensträume für die Menschen vor Ort zum stillen Gebet. Die illuminierte Schwalheimer Kirche verdeutlicht die Freude von Weihnachten: Die frohe Botschaft kann Grenzen und Mauern durchdringen. Das ist vielleicht das eindrücklichste Signal Weihnachten 2020. (27.12.2020)

Denken Sie an die Nächsten und spenden Sie bitte.Denken Sie an die Nächsten und spenden Sie bitte.

Weihnachten daheim

Kirchengemeinde bittet, an die Nächsten zu denken

Das Jahr 2020 ist anders. Auch Weihnachten ist davon betroffen. Statt Kirchgang und Verwandtschaftsbesuchen muss das Fest neu gestaltet werden. Damit der Charakter von Weihnachten erhalten bleibt, haben die Menschen auch zu Hause Möglichkeiten der Gestaltung:

Wir bitten darum, sich an der Spendenaktion Brot für die Welt zu beteiligen. Die Corona-Krise betrifft nicht nur unsere Region. Sie prägt alle Länder dieser Erde. Armut wird sich deswegen wieder ausbreiten. Vermutlich werden die Menschen in wirtschaftlich schwach entwickelten Staaten später an einen Impfstoff kommen als wir. Obwohl die Besucher unserer Online-Gottesdienste nicht die Möglichkeit haben, sich vor Ort an der Kollekte zu beteiligen, können sie dennoch der Organisation direkt spenden. Bei Wunsch kann Ihnen eine Quittung angewiesen werden.

Wie auch immer Sie die Festtage gestalten: Wir wünschen Ihnen von Gott gesegnete Weihnachten. Er begleitet und behütet Sie auch in den Stunden der Dunkelheit. Das ist eine Botschaft von Weihnachten: Von nun an werden die Tage wieder länger. (23.12.2020)

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