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Neues aus der Kirchengemeinde

Herzlich Willkommen!

Die Kirchengemeinde besteht aus den beiden Bad Nauheimer Stadtteilen Schwalheim und Rödgen. Die beiden Wettertalgemeinden haben einen gemeinsamen Kirchenvorstand.

Beide Orte sind in ihrem Kern alte Wetteraugemeinden mit zum Teil landwirtschaftlichem Einschlag und Wohnsitz für Arbeitnehmer in der näheren Umgebung und im Rhein-Main-Gebiet.

Die Kirchengemeinde ist in das gesellschaftliche Leben in den beiden Orten eingebunden. Im Vereinsring in Schwalheim ist die Kirchengemeinde Mitglied und engagiert sich bei vielen Aktivitäten wie Kartoffelfest, Kerb und Weihnachtsmarkt.

bemalte Steinebemalte Steine

Bunte Hoffnungszeichen

Bitte der Kirchengemeinde um Ostergrüße

Liebe Gemeindemitglieder,

in diesen Tagen, in denen das Leben neue, ungekannte Herausforderungen, Sorgen und Ängste mit sich bringt, wollen wir ein Zeichen setzen. Ostern steht vor der Tür. Deshalb würden wir uns freuen, wenn ihr dabei helfen würdet, die Welt von Schwalheim und Rödgen aus etwas bunter und freundlicher zu machen.  Wir möchten den Menschen, die jetzt zu Hause bleiben müssen, einen Ostergruß schicken. Dafür könnt ihr Ostereier oder Steine bemalen und mit Segenswünschen beschriften und sie zum Beispiel älteren Menschen, die sich in der jetzigen Situation nicht mehr raus trauen oder Menschen, denen ihr eine Freude machen wollt, zu Ostern vor die Tür legen. Bitte denkt daran, wasserfeste Farben zu verwenden! Es wäre schön, wenn möglichst viele mitmachen, kleine bunte Hoffnungszeichen in die Welt zu bringen. (30.03.2020)

akustische Gemeinschaftakustische Gemeinschaft

Glocken geben Beistand

Zeichen der Hoffnung um 19.30 Uhr

Die evangelische Kirchrengemeinde Schwalheim-Rödgen beteiligt sich an der ökumenischen Glockenaktion. In unseren Dörfern wird es täglich um 19.30 Uhr läuten. Der Klang der Glocken geht in die Ohren und möchte darauf aufmerksam machen, dass Gott uns seine Gegenwart schenken will, auch in den Zeiten der Krise. Menschen können sich so gewiss sein, dass sich die christliche Gemeinschaft bewahrt und die Menschen aufrichten kann, denn viele werden den Klang der Glocken vernehmen. Einige werden ihre Hände falten und beten, vielleicht das Vaterunser, vielleicht einen Psalm. Sie sind darin nicht allein.

An Karfreitag und Karsamstag werden wir uns an der Aktion nicht beteiligen, denn an Karfreitag wurde Jesus zum Tode verurteilt. Nach christlicher Botschaft starb er am Kreuz und stieg hinab „in das Reich des Todes“ (Höllenfahrt Christi). Aus diesem Grund schweigen am Karfreitag alle Glocken, bis sie am Morgen des Ostersonntags wieder läuten werden. Die aufgehende Sonne am Ostermorgen symbolisiert die Auferstehung Christi in die Ewigkeit Gottes. Dies ist der Grund für die größte der christlichen Freuden. Ostern ist ohne Karfreitag nicht zu verstehen. Nach dem Schweigen des Todes klingt das Ostergeläut nach Leben. (22.03.2020)

keine geistlichen Medikamentekeine geistlichen Medikamente

Das Virus schlägt durch

Landeskirche empfiehlt drastische Maßnahmen

Noch gestern steckten Pfarrerin Anne Wirth und Kirchenvorstandsvorsitzender Thomas Emich die Köpfe zusammen. Ihr Ziel war eindeutig: In irgendeiner Form sollte das geistliche Angebot der Kirchengemeinde aufrechterhalten werden; Gottesdienste könnten unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften eventuell gehalten werden, so überlegten sie. Heute machte die Kirchenleitung den beiden einen Strich durch die Rechnung. Sie „bittet dringend, alle Gottesdienste bis nach den Osterferien abzusagen“. Die Kirchengemeinde setzt ohnedies den Unterricht der Konfirmanden aus. Deswegen muss deren geplante Fahrt abgesagt werden. Auch der Vorstellungsgottesdienst am 10. Mai wird ausfallen. Ebenso werden sich weder die Teilnehmer des Seniorenkreises am 1. April noch die des Kindergottesdienstes am 4. April treffen können. Dass flächendeckend die Ostergottesdienste ausfallen werden, ist ein kirchengeschichtlich einmaliges Phänomen. Gottesdienste sind keine Kulturveranstaltungen. Sie sind spirituelle Oasen, gerade auch in der Zeit der Krise. Daher stellt sich der Gemeinde nun die Aufgabe, Ideen zu finden, wie die Sonntage und der höchste christliche Feiertag gestaltet werden. (16.03.2020)

steigende Nutzerzahlensteigende Nutzerzahlen

Klicks ohne Tricks

Wachsende Nutzung unserer Homepage

Firmen verdienen gutes Geld damit: Sie sorgen dafür, dass Websites in Suchmaschinen ganz oben erscheinen. Somit steigt die Anzahl der Nutzer spürbar. Da wir keine kommerziellen Interessen haben, greifen wir auf solche Tricks nicht zurück. Die Besucher unserer Homepage sind an konkreten Informationen interessiert und kommen meist aus der Nähe. Insofern freuen wir uns, dass immer mehr Menschen uns einen Besuch auf der Homepage abstatten. Mittlerweile klicken jeden Tag fast elf neue Surfende im Internet die Informationen der evangelischen Kirchengemeinde Schwalheim-Rödgen an. Damit haben im Jahr 2019 eintausend Menschen mehr unsere Homepage besucht als während ihrer Einführung im Jahr 2016. Als dörflich geprägte Kirchengemeinde sind wir mit dem Ergebnis zufrieden und weiterhin im Austausch mit den Gemeinden, die mit uns das Portal evangelisch-in-bad-nauheim betreiben. (07.03.2020)

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