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Neues aus der Kirchengemeinde

Herzlich Willkommen!

Die Kirchengemeinde besteht aus den beiden Bad Nauheimer Stadtteilen Schwalheim und Rödgen. Die beiden Wettertalgemeinden haben einen gemeinsamen Kirchenvorstand.

Beide Orte sind in ihrem Kern alte Wetteraugemeinden mit zum Teil landwirtschaftlichem Einschlag und Wohnsitz für Arbeitnehmer in der näheren Umgebung und im Rhein-Main-Gebiet.

Die Kirchengemeinde ist in das gesellschaftliche Leben in den beiden Orten eingebunden. Im Vereinsring in Schwalheim ist die Kirchengemeinde Mitglied und engagiert sich bei vielen Aktivitäten wie Kartoffelfest, Kerb und Weihnachtsmarkt.

Bei Fragen von Taufen, Trauungen und Beerdingen bleibt Pfarrerin Wirth erste Anprechpartnerin.Bei Fragen von Taufen, Trauungen und Beerdingen bleibt Pfarrerin Wirth erste Anprechpartnerin.

Seelsorge bleibt vor Ort

Gemeindebüro und Pfarrerin mit unterschiedlichen Telefonnummmern

Bei lebensprägenden Ereignissen ist es wichtig, eine Ansprechpartnerin vor Ort zu haben. Deshalb betont der Kirchenvorstandsvorsitzende Thomas Emich: "Pfarrerin Wirth ist für die seelsorgerischen Anliegen und Absprachen von Taufen, Trauungen, Beerdigungen usw. weiterhin unter der bekannten Telefonnummer 06032-6766 erreichbar." Das ist wichtig, denn bei solchen Anliegen geht es um individuelle und sensible Angelegenheiten. Dagegen fallen im Alltag Dinge an, die zentral geregelt werden können. Daher gibt es nun das zentrale Gemeindebüro an der Wilhelhmskirche. Dieses kann montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und donnerstags von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 06032-2938 kontaktiert werden. (14.01.2023)

wie der Stern über Bethlehem © Markus Hornwie der Stern über Bethlehem © Markus Horn

Wir haben seinen Stern gesehen

Gottesdienst zum Abschluss der Weihnachtszeit

Der 6. Januar stellt in einigen Regionen Deutschlands einen Feiertag dar. Im Kalender steht meist „Heilige drei Könige“. Daran erinnern die Sternsinger, die dieser Tage unterwegs sind und die Häuser segnen. Eigentlich ist der 6. Januar der Epiphanias-Tag. Seit dem 2. Jahrhundert feierten die Christen zu diesem Zeitpunkt die Erscheinung Christi. Dies nimmt die evangelische Kirchengemeinde Schwalheim-Rödgen auch in diesem Jahr zum Anlass, am 6. Januar den Abschluss der Weihnachtszeit zu feiern, und zwar um 18.30 Uhr im Gemeindehaus Rödgen. „Wir haben seinen Stern gesehen“, so lautet das Zitat der Weisen aus dem Morgenland. Was es damit auf sich hat, was die Erscheinung Gottes bedeuteten kann und welchen Sternen die Menschen in der Gegenwart folgen, das sind die Fragen, die zum Gegenstand des Gottesdienstes werden. (01.01.2023)

Robert Garmeister, Ulrich Schröder, Thomas Emich und Alexander von Bischoffshausen beim Aufbau des Tresors an der WilhelmskircheRobert Garmeister, Ulrich Schröder, Thomas Emich und Alexander von Bischoffshausen beim Aufbau des Tresors an der Wilhelmskirche

Werktags immer erreichbar

Das Gemeindebüro des Kooperationsraums entsteht

Ein neues Jahr steht vor der Tür – und ein großer Tresor. Das dachten die Anwohner der Wilhelmstraße, als sie am 30. Dezember einen Traktor samt Hänger beobachten konnten. Kirchenvorstandsmitglieder aus Schwalheim-Rödgen sowie Bad Nauheim bauten aus dem noch bestehenden Gemeindebüro in Schwalheim den Tresor ab und hoben ihn auf den Hänger. Ein paar Minuten später erreichten die in die Aktion Eingespannten die Tür zum Büro an der Wilhelmskirche. Hier musste der Tresor durch. Nach dem Aufbau hat er dort seinen neuen Platz. Er dient der Aufbewahrung juristisch relevanter Akten. Sichtbar wird das Zusammenwachsen des neuen Gemeindebüros, das ab 2023 die Gemeinden aller Bad Nauheimer und Ober-Mörler Ortsteile organisieren wird. In den Dörfern fehlen zwar die Ansprechpartnerinnen. Dafür soll der neue Verwaltungsmittelpunkt werktags von 10:00 Uhr 12:00 Uhr sowie von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet haben. Für Gemeindemitglieder hat das einen Vorteil: Es ist immer jemand vor Ort, der die Anliegen schnell aufgreift. Langes Warten gehört der Vergangenheit an. (31.12.2022)

Plakat zur AndachtPlakat zur Andacht

Gesang und Gedanken

Andacht am 2. Advent in Rödgen

Diese Premiere ist geglückt. Marita Kanne hatte als Mitglied des Kirchenvorstandes die Idee gehabt, zu einer musikalischen Adventsandacht einzuladen. Dank der Zusage des Männergesangvereins Rödgen und der Kantorei startete das Unterfangen in beeindruckender Manier. Das Gemeindehaus war voll besetzt. „Es wird schon gleich dunkel“ begrüßten die singenden Männer unter der Leitung von Alexander Launspach. Sein Ensemble stellt unter Beweis, dass geistliche Inhalte und volkstümliche Weisen ineinander übergehen (so mit dem Lied „Advent ist ein Leuchten“). Die Kantorei präsentierte ebenso gekonnt wie beim Singen am 1. Advent in Schwalheim die tiefe Bedeutung der Lieder, die auf Weihnachten vorbereiten („Wieder naht der heilige Stern“, „Nun jauchzet all ihr Frommen“). Konzentration herrschte bei den Besuchern vor, als Marita Kanne eine ihrer Adventsgeschichten vorlas: Sinnvolles Leben ist wie das Brennen einer Kerze. Sie verzehrt sich zwar, spendet aber ihrer Umgebung Wärme. Diese Impulse machten aus dem Abend mehr als ein Konzert zweier engagierter Chöre. Da sich auch die Feuerwehr beteiligte und Glühwein sowie Punsch ausschenkte, konnten sich die 80 Besucher noch lange vor dem Gemeindehaus austauschen – erlebte Gemeinschaft in den dunklen Tagen des Dezembers. (06.12.2022)

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