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Neues aus der Kirchengemeinde

Herzlich Willkommen!

Die Kirchengemeinde besteht aus den beiden Bad Nauheimer Stadtteilen Schwalheim und Rödgen. Die beiden Wettertalgemeinden haben einen gemeinsamen Kirchenvorstand.

Beide Orte sind in ihrem Kern alte Wetteraugemeinden mit zum Teil landwirtschaftlichem Einschlag und Wohnsitz für Arbeitnehmer in der näheren Umgebung und im Rhein-Main-Gebiet.

Die Kirchengemeinde ist in das gesellschaftliche Leben in den beiden Orten eingebunden. Im Vereinsring in Schwalheim ist die Kirchengemeinde Mitglied und engagiert sich bei vielen Aktivitäten wie Kartoffelfest, Kerb und Weihnachtsmarkt.

gesäubert und funktionstüchtiggesäubert und funktionstüchtig

Tankschächte saniert

Notwendige Arbeiten unter der Erde

Eigentlich sieht man sie nicht. Sie liegen in der Erde, sind mit einem Deck verschlossen und werden nur maximal einmal im Jahr durch den Fahrer des Tankwagens, der Heizöl bringt, geöffnet. Dann bleibt der Deckel wieder ein ganzes Jahr verschlossen und niemand kümmert sich um sie: Die Tankschächte am Rödger Gemeindezentrum und an der Kirche in Schwalheim. Beide Öllager – in Schwalheim 5.000 Liter, in Rödgen 10.000 Liter – liegen in der Erde und die Anschlussteile sind nur über den Tankschacht erreichbar. Das wir als Betreiber einer Heizöl-Tankanlage für deren Sicherheit, Dichtheit und die Funktionsfähigkeit der Sicherheitseinrichtungen selbst verantwortlich sind, ist uns schon bewusst. Nicht bewusst aber war, dass dies auch gesetzlich geregelt ist. Lange war an den Kontrollschächten nichts gereinigt, gestrichen und renoviert worden. Dementsprechend sahen unsere beiden Tankschächte aus. Es bestand Handlungsbedarf. Daher beauftragten wir eine Firma mit der Sanierung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die beiden Tankschächte sind wieder ansehnlich und funktionstüchtig. Allerdings waren die Sanierung und die Entsorgung der Abfälle nicht günstig. (18.11.2019)

Programmpunkte der TagungProgrammpunkte der Tagung

Zusammenarbeit geht weiter

Kirchenvorstände im Kooperationsraum treffen sich erneut

Am 19. Oktober setzten die Kirchenvorstände des Kooperationsraums Bad Nauheim ihre Arbeit in der Wilhelmskirche fort. Die Erfahrungen der Sitzung im Januar und das gemeinsame Grillen im Spätsommer hatten dafür gesorgt, dass die Zusammenarbeit vertrauter wird. Dabei wollen die Leitungsgremien der Gemeinden Einiges bewältigen. Die Kompetenzen und Befugnisse des Arbeitskreises sollen in eine Satzung gegossen werden. Außerdem wollen sich alle Gemeinden bezüglich der Konfirmandenarbeit absprechen.

Mithin hat die Arbeit im Kooperationsraum erste Konsequenzen in unserer Kirchengemeinde: Der Gottesdienstausschuss löst sich auf, und ein übergemeindliches Gremium wird weiterplanen. Bad Nauheim, Ober-Mörlen, Langenhain-Ziegenberg, Steinfurth-Wisselsheim und Schwahlheim-Rödgen werden ein gemeinsames Gottesdienst-Programm erstellen: Gottesdienste vor Ort wechseln sich mit Feiern in anderen Gemeinden ab - und das ab dem Sommer 2020. Pfarrerin Anne Wirth dankt Elisabeth Ruckelshaußen und Hans-Jürgen Englert für ihr Engagement im Ausschuss und hofft, dass diese Art der Zusammenarbeit über die eigenen Gemeindesgrenzen hinausgetragen wird. (22.10.2019)
 

Rechnerisch bleibt ein Überschuss.Rechnerisch bleibt ein Überschuss.

Aufwendungen im sechsstelligen Bereich

Haushaltsentwurf 2019

Verantwortlich für die späte Vorlage des Haushaltsplans für das laufende Jahr durch die Regionalverwaltung ist die Umstellung auf DOPPIK (doppelte Buchführung in Konten). Das neue Kassensystem, nach dem alle Kirchengemeinden im Dekanat seit dem 1. Januar 2019 geführt werden, bedarf mehr Zeit und Aufwand in der Einführung als erwartet. Wie berichtet, wird in der neuen doppelten Haushaltsführung im Vergleich zur früheren Kameralistik unter anderem die jährliche Abnutzung von Gebäuden (Abschreibung) als Aufwand gebucht. Somit sind die ordentlichen Erträge in Höhe von 97.334 EUR rechnerisch nicht mehr ausreichend, die Aufwendungen in Höhe von 106.423 EUR auszugleichen. Somit weist der Haushaltsentwurf 2019 ein Defizit von 9.089 EUR auf. Rechnet man die Abschreibungen für die Kirche, die Gemeindehäuser und das Pfarrhaus in Höhe von 15.528 EUR heraus, so wird ein Überschuss von 6.439 EUR ausgewiesen. In den ersten Jahren hat die Abschreibung nur nachrichtlichen Charakter. Ziel der Landeskirche ist es jedoch, dass in absehbarer Zukunft die Gemeinden die Abschreibung selbst finanzieren können. Wie das geschehen und woher dafür das Geld kommen soll, ist uns allen unklar. Der Kirchenvorstand hat den Entwurf genehmigt. (17.10.2019)

immer wieder zu hören - Eva Runkelimmer wieder zu hören - Eva Runkel

Volle Qualität bei halber Stelle

Eva Runkel ist neue Organistin

Besser halb statt gar nicht besetzt. So kann man die derzeitige Situation zu unserer Organistenstelle beschreiben. In unseren Bemühungen um die Besetzung der Stelle in der Gemeinde wurden wir mithilfe von Pfarrerin Wirth auf die Theologiestudentin Eva Runkel aus Butzbach aufmerksam. Der erste Kontakt verlief positiv, und ein erstes Probespiel auf der Schwalheimer Orgel klappte sehr gut. Nach kurzem Überlegen sagte Eva Runkel, zumindest für eine halbe Anstellung mit zwei Spieltagen im Monat, zu. Wir freuen uns darüber sehr und heißen Eva Runkel in unserer Gemeinde herzlich willkommen. Beim Sommerfest konnte sie sich der anwesenden Gemeinde bereits vorstellen. Wir suchen für die weitere halbe Stelle weiter, freuen uns aber darüber, dass Eva Runkel ganze Qualität bringt. (23.09.2019)

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