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Kandidaten KV-Wahl 2021

Das sind die Kandidierenden (in alphabetischer Reihenfolge):

Heinz AckerHeinz Acker

Heinz Acker

Ich bin 68 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Mit Ausnahme weniger Jahre, wohne ich schon immer in Steinfurth. Meine berufliche Tätigkeit als Bankkaufmann habe ich vor vier Jahren beendet. Nunmehr bin ich aktiver Rentner und engagiere mich ehrenamtlich - neben meiner Arbeit im seitherigen Kirchenvorstand - auch als Vorsitzender des Turnvereins sowie als Vorstandsmitglied einer Energiegenossenschaft. Sportlich bin ich gerne mit dem Fahrrad und beim Wandern in der Natur unterwegs. 

„Evangelisch engagiert“ - das heißt für mich, aktiv bei der Gestaltung eines vielfältigen Gemeindelebens vor Ort mitzuwirken. Im Kirchenvorstand will ich mich für die lebendige Gestaltung und Umsetzung neuer Formen von Gottesdiensten einsetzen sowie um die Erhaltung unserer Gebäude und unserer Kirche kümmern. Dabei möchte ich meine seitherige Arbeit als Mitglied im Bauausschuss gerne fortsetzen. Für das Ehrenamt als Kirchenvorsteher kandidiere ich, weil ich Verantwortung für unser Zusammenleben und unsere Gemeinde übernehmen möchte. Am meisten Spaß macht mir in der der Kirchengemeinde, wenn wir im Kirchenvorstand als Team einen guten Weg zur einvernehmlichen Regelung unserer Aufgaben finden. Stolz kann unsere Kirchengemeinde auf die Fusion der seither selbständigen Gemeinden Wisselsheim und Steinfurth sein; das vielfältige Miteinander und das Engagement vieler ehrenamlicher Helfer*innen; die  Nutzung unserer Pfarrscheune (in normalen Zeiten) von Gruppen aller Altersschichten; unsere Kirche als solche – was uns immer wieder durch Einträge im Gästebuch bestätigt wird - sowie die fruchtbare Arbeit und das Zusammenwachsen der Nachbargemeinden im Kooperationsraum Bad Nauheim/Ober Mörlen.                                                       

Bärbel BehrensBärbel Behrens

Bärbel Behrens

Ich arbeite als Vertretungslehrerin an einer Gesamtschule in Friedberg. In Hamburg geboren, lebe ich seit 1982 in Wisselsheim und gehöre seit 11 Jahren dem Kirchenvorstand in Wisselsheim an. 

„Evangelisch engagiert“ – das heißt für mich, mein Leben am Evangelium auszurichten, mich für andere einzusetzen und Schöpfung zu bewahren. Meine Aufgaben im Kirchenvorstand sind im Diakonieausschuss mitzuwirken, alljährlich den Tannenbaum mit den Konfirmanden in der Kirche zu schmücken und die Küsterin zu unterstützen. Im Kirchenvorstand macht mir am meisten Spaß zusammen mit den anderen Kirchenvorstandsmitgliedern Gemeindeleben zu gestalten, z.B. besondere Gottesdienste wie den Gesprächsgottesdienst oder den Taizé-Gottesdienst. Unser größter Stolz und Erfolg im Kirchenvorstand der Wisselsheimer Gemeinde sind die gute Zusammenarbeit mit dem Steinfurther Kirchenvorstand, die letztlich eine Fusion der beiden Gemeinden ermöglicht hat. Ich mag Kirchenvorstand als Ehrenamt, weil ich dort die Möglichkeit habe, meine Fähigkeiten in der Gemeinde einzubringen.                                                                       

Ulrike Brinkmann-EngelUlrike Brinkmann-Engel

Ulrike Brinkmann-Engel

Mein Name ist Ulrike Brinkmann-Engel. Mit meinem Mann bin ich vor gut 25 Jahren aus Nordrhein-Westfalen nach Bad Nauheim gezogen und seit 1999 leben wir in Steinfurth. Unsere beiden Kinder sind hier groß geworden und in der Steinfurther Kirche konfirmiert worden.

Da ich selbst in der Großstadt aufgewachsen bin, habe ich hier in Steinfurth und in unserer Kirchengemeinde erleben dürfen, welche Vorzüge das Leben in einer kleineren Gemeinde hat. Und genau das, was mir unsere Kirche und Steinfurth in diesen Jahren gegeben hat, möchte ich nun gerne durch mein Engagement im Kirchenvorstand zurückgeben. Der Glaube und damit auch die Kirche sind für mich eine der Säulen, die meinem Leben Kraft, Halt und auch Ruhe geben. Diese Säule soll nicht nur mich stützen, sondern alle Mitglieder unserer Gemeinde. Mir ist wichtig, dass das Gesamtwerk nicht starr, sondern flexibel und lebendig bleibt und offen auf jeden Einzelnen eingeht. Für das Bauwerk „Glaube und Kirche“ möchte ich gerne meine persönlichen Stärken und meine Unterstützung einbringen. „Evangelisch engagiert“ heißt für mich, mit Zuversicht und Vertrauen auf Gott es zu wagen, neue Aufgaben und Verantwortung in der Gemeinde zu übernehmen.                                                      

Sven EichelmannSven Eichelmann

Sven Eichelmann

Ich bin 19 Jahre alt, mache eine Ausbildung zum Rettungssanitäter und wohne seit 2014 wieder in Steinfurth. Ich bin außerdem aktiv in der Feuerwehr Steinfurth. In meiner Freizeit koche ich sehr gerne und mag handwerkliche Arbeit. 

„Evangelisch engagiert“ – das heißt für mich, aktiv in der Gemeinde mitzuarbeiten und die christlichen Werte zu pflegen. Im Kirchenvorstand will ich mich kümmern um, die Bereiche Kinder und Jugend, Öffentlichkeitsarbeit und die Anregungen unserer Gemeindeglieder. Für das Ehrenamt als Kirchenvorsteher kandidiere ich, weil, ich gerne Verantwortung übernehme und meine Fähigkeiten in der Gemeinde einbringen kann. In der Kirchengemeinde macht mir persönlich am meisten Spaß, wenn wir besondere Angebote schaffen können. Darauf kann unsere Kirchengemeinde – wie ich finde – besonders stolz sein: Die Fusion der Kirchengemeinden Steinfurth und Wisselsheim und die Arbeit im Kooperationsraum.               

Sonja HessSonja Hess

Sonja Hess

Ich bin 46 Jahre alt, wohne und lebe seit 2003 in Steinfurth, bin verheiratet und habe eine Tochter. Seit 20 Jahren arbeite ich als Geschäftsführungsassistentin in Frankfurt. In meiner Freizeit engagiere ich mich im Tier- und Umweltschutz und genieße die gemeinsame Zeit mit unseren Tieren.

Was Glaube für mich bedeutet? Glaube stützt nicht nur in schweren Zeiten, sondern auch in den wundervollen Momenten. Ich "glaube" fest an die schönen Dinge, die unser Miteinander so lebenswert machen. Gerne möchte ich die ehrenamtliche Arbeit in unserer Gemeinde unterstützen sowie das soziale Miteinander zwischen Alt und Jung fördern und stärken.                                                                      

Brigitte HofmannBrigitte Hofmann

Brigitte Hofmann

Ich bin 60 Jahre alt, verheiratet und wohne seit 1994 in Steinfurth. Meine beiden Töchter sind inzwischen erwachsen. Beruflich arbeitete ich als Alltagsassistentin und bin seit 2015 Mitglied im Kirchenvorstand Steinfurth.

Ich bin über die Band „Jesus House“ zur Kirchengemeinde gekommen. Mir ist Musik und Gesang als Möglichkeit der Verkündigung wichtig. Glaube entsteht im Herzen, will in jeder Lebenslage stärken, trösten, leiten. Gerne möchte ich weiterhin meinen Beitrag zu den begonnenen Projekten der Kirchengemeinde leisten, sowie die Zusammenarbeit im Kooperationsraum mitgestalten. Ob bei der Musik, der Redaktionsarbeit am Gemeindebrief, der Mitwirkung bei Gottesdiensten, der Unterstützung diakonischer Sammlungen oder seit neustem beim Filmteam; Immer sind wir im Team tätig! Die Vielfalt und Talente der Gemeindeglieder wird unmittelbar spürbar und führt zu erstaunlichen Erkenntnissen und Resultaten. Dabei die Bibel, christliche Werte für sein eigenes Leben zu entdecken und zu erlernen, fühlt sich gut und richtig an. 

Thomas KurthThomas Kurth

Thomas Kurth

Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Im Rheinland geboren und aufgewachsen, wohne ich seit 2006 in Steinfurth und bin angestellter Elektroingenieur.

Anfang 2019 wurde ich in den Kirchenvorstand Steinfurth nachberufen. Seitdem kümmere ich mich dort um viele technische Angelegenheiten, z.B. um die IT-Infrastruktur im Gemeindebüro. Besondere Freude macht es mir, wenn wir besondere Gottesdienste (zum Beispiel mit unserer Band) mit vielen Menschen feiern können. Im Moment gefällt mir die Mitarbeit in unserem Online-Gottesdienst-Team, wo ich mich um die Tontechnik und den Schnitt kümmere. Ich möchte meine Fähigkeiten auch in den nächsten Kirchenvorstand einbringen und dazu beitragen, dass unsere Gemeinde noch lebendiger wird.

Werner RufWerner Ruf

Werner Ruf

Ich bin 56 Jahre alt, Steinfurther Rosengärtner, dem das Okuliermesser schon in die Wiege gelegt wurde, und bin neben meiner Frau, meinem Sohn mit Partnerin und mehreren Mitarbeitern in der Rosenschule tätig.

Ich bin evangelisch erzogen und geblieben, weil gerade der evangelische Glaube für mich besonders für Weltoffenheit steht. Christ sein bedeutet für mich ganz besonders auch unsere Umwelt als Schöpfung zu begreifen und unsere Landkultur zu bewahren. Ich kandidiere, weil es gerade in unserer technologischen Zeit ein Bewusstsein braucht, dass unser Dasein mehr ist, als naturwissenschaftlich fassbar wird. Einsetzen würde ich mich gerne für mehr Naturverbundenheit auch im Geistesleben. Was besonders schön an unserer Gemeinde ist, sind die tätigen Christinnen und Christen, die auch praktisch in der Gemeinde auftreten, auch in den Aktivitäten in der Pfarrscheune.

Uwe SteinhauerUwe Steinhauer

Uwe Steinhauer

Ich wohne seit meiner Geburt vor 58 Jahren in Steinfurth, bin verheiratet und habe 3 erwachsene Kinder. Ich bin beim Wetteraukreis beschäftigt. Neben der Gemeindearbeit engagiere ich mich auch im Rosenfestausschuss, gehe ins Sportstudio, fahre gerne Ski und reise gerne. Ich bin seit 40 Jahren aktiv in der Gemeinde und seit über 30 Jahren im Kirchenvorstand.

Evangelisch engagiert – das heißt für mich auch vor Ort aktiv sein, sich um die Belange unserer neuen fusionierten Gemeinde Steinfurth – Wisselsheim mit enger werdenden finanziellem Spielraum zu kümmern, aber auch darüber hinaus sich engagieren im Kooperationsraum Bad Nauheim – Ober-Mörlen und darüber hinaus. Im Kirchenvorstand will ich mich auch in Zukunft schwerpunktmäßig für den Kooperationsraum zusammen mit den VertreterInnen der anderen Gemeinden einsetzen, um eine gemeinsame Entwicklung in die Zukunft zu gestalten, aber dabei ein eigenes Profil als Ortsgemeinde Steinfurth – Wisselsheim zu behalten.  Im Bereich Diakonie möchte in die jährliche Weihnachtspäckchenaktion weiterhin zusammen mit dem Schulelternbeirat und der Zettelstube durchführen. Für das Amt eines Kirchenvorstehers kandidiere ich, weil ich damit aktiv das Gemeindeleben in Zusammenarbeit mit anderen gestalten kann. Am meisten Spaß macht mir die Weihnachtspäckchenaktion für Waisenkindern in Osteuropa, da man mit relativ wenig Einsatz am Ende den Erfolg von ca. 200 Päckchen direkt vor Augen hat und sich freut, dass sich jedes Jahr so viele bereitfinden, andere zu unterstützen. Unsere Kirchengemeinde kann auf die zahlreichen Angebote und ein umfangreiches Gottesdienstangebot stolz sein.

Erhard WalterErhard Walter

Erhard Walter

Ich bin 66 Jahre alt. Als Bankbetriebswirt befinde ich mich im Ruhestand. Nebenberuflich betätige ich mich noch als Unternehmensberater. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 37 und 34 Jahren. Stolzer Opa einer Enkelin wurde ich vor zwei Jahren. Meine Hobbies sind Radfahren, Angeln, Besuch eines Sportstudios und viel Zeit mit der Familie verbringen. 

Evangelisch engagiert – das heißt für mich, sich mit der eigenen Religion zu beschäftigen und auf lokaler Ebene Akzente zu setzen, die unserer Kirchengemeinde hilfreich sein können.  Im Kirchenvorstand will ich mich um aktuelle Themen jeglicher Art kümmern. Im Bereich Finanzen und Wirtschaftsthemen kann ich evtl. Erfahrungen einbringen. Aber auch der Bereich soziale Fürsorge gehört für mich zu diesem Amt. Für das Ehrenamt als Kirchenvorsteher kandidiere ich, weil ich die Arbeit der gut funktionierende Kirchengemeinde Steinfurth-Wisselsheim unterstützen möchte. Ich setze damit das Engagement meines leider verstorbenen Großvaters fort, der lange Zeit in diesem Gremium tätig war. Der regelmäßige Besuch des Kindergottesdienstes gehörte für mich dazu.  In der Kirchengemeinde macht mir persönlich am meisten Spaß, dass wir uns mit religiösen und gesellschaftlichen Themen beschäftigen und uns Fragen stellen können, wie erreichen wir unsere Mitbürger? Was können wir tun, damit der Stellenwert unserer Kirchengemeinde bei vielen seinen Status behält und bei manchen verbessert werden kann?  Als Teamplayer würde ich es begrüßen, wenn wir mit neuen Ideen vielen Mitgliedern Freude bereiten können. Unsere Kirchengemeinde kann - wie ich finde- besonders stolz sein die Fusion der Gemeinden Steinfurth und Wisselsheim erreicht zu haben. Das Angebot der Gemeinde ist sehr vielfältig und bietet für jedes Gemeindemitglied etwas. Der Zuspruch der Steinfurther zu Ihrer Ev. Kirchengemeinde wurde auch durch die hohe Spendenbereitschaft zur Sanierung der Pfarrscheune verdeutlicht.

Alexander WisbarAlexander Wisbar

Alexander Wisbar

Ich bin 23 Jahre alt, Student und wohne seit meiner Geburt in der Steinfurther Gemeinde. 

„Evangelisch engagiert“ – das heißt für mich sich aktiv mit neuen Ideen in die Gemeindearbeit einzubringen. Im Kirchenvorstand möchte ich mich rund um die Abläufe der Gottesdienste, Veranstaltungen sowie um die technischen Themen kümmern. Auch bei den baulichen Belangen möchte ich mich einbringen. Für das Ehrenamt als Kirchenvorsteher kandidiere ich, weil ich schon als Kind, durch die Küster-Tätigkeit meiner Mutter, sehr früh sehr viele schöne Berührungspunkte mit der Steinfurther Kirchengemeinde hatte und diese nun wieder aufgreifen will! In der Kirchengemeinde bringt es mir persönlich am meisten Spaß, wenn man auf eine gelungene gemeinschaftliche Zusammenarbeit zurückblicken kann! Darauf kann unsere Kirchengemeinde – wie ich finde – besonders stolz sein: Sowohl auf das Ensemble der wunderschönen Kirche und der vielseitig nutzbaren Pfarrscheune als auch die Kooperationen mit den umliegenden Gemeinden.

Luise RedmannLuise Redmann

Luise Redmann (Jugendmitglied)

Ich bin 16 Jahre alt und gehe in die 10. Klasse der Ernst-Ludwig-Schule. In meiner Freizeit turne ich im Turnverein Steinfurth und begleite dort auch das Kinderturnen der Jüngeren. Außerdem spiele ich Klavier und gestalte schon seitdem ich 11 Jahre alt bin die Kinderkirche mit. Gerade nun in der Corona-Zeit habe ich mit den umliegenden Gemeinden eine Online-Kinderkirche in Form eines Padlets erstellt.

„Evangelisch engagiert“ heißt für mich in einer Gemeinschaft zusammen Angebote und Aktivitä-ten mit- und füreinander zu gestalten. Im Kirchenvorstand will ich mich um die Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien kümmern. Für das Amt des Kirchenvorstands kandidiere ich, weil ich Lust habe in der Gemeinde aktiv mitzuarbeiten. In der Kirchengemeinde macht mir persönlich am meisten Spaß, wenn ich die Kinderkirche mitgestalten kann. Darauf kann unsere Kir-chengemeinde – wie ich finde – besonders stolz sein auf die schöne Kirche und ihre Altarraumdecke sowie die Pfarrscheune als Treffpunkt für Jung und Alt.

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